Stand: 11.04.2026 12:12 • Quelle: Kantonspolizei Thurgau / Graubünden • Hinweis: Kein vollständiges Lagebild.
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Kurz nach 00.15 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass soeben in ein Haus im Sonnenfeld eingebrochen werde. Mehrere Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau waren rasch vor Ort und konnten einen Tatverdächtigen in der Nähe festnehmen. Der 55-jährige Ungare wurde inhaftiert. Zur Spurensicherung kam der Kriminaltechnische Dienst vor Ort. Die Staatsanwaltschaft Bischofszell hat eine Strafuntersuchung eröffnet.
Am Abend des 27. Februar gingen bei der Kantonspolizei Thurgau mehrere Meldungen ein, dass ein lauter Sportwagen in der Stadt hin und her fahre. Eine Patrouille der Regionalpolizei beobachtete wenig später, wie ein Auto mit übersetzter Geschwindigkeit in den unterirdischen Kreisel beim Bahnhof fuhr und dabei starken Lärm verursachte. Anschliessend hielten die Einsatzkräfte das Auto an und kontrollierten den 19-Jährigen. Spezialisten der Verkehrspolizei der Kantonspolizei Thurgau ermittelten im Nachgang, dass er bei der Einfahrt in die Unterführung mit 95 km/h unterwegs war. Er wird wegen Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit sowie vermeidbarer Lärmerzeugung bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht.
Eine 24-jährige Autofahrerin war gegen 16.30 Uhr auf der St. Gallerstrasse von Matzingen in Richtung Frauenfeld unterwegs. Wie sie gegenüber den Einsatzkräften der Kantonspolizei Thurgau zu Protokoll gab, bemerkte sie zu spät, dass die Fahrzeuge vor ihr verkehrsbedingt angehalten hatten. Sie konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und verursachte eine Auffahrkollision mit den beiden Autos, die sich vor ihr befanden. Ein 80-jähriger Autofahrer und seine 81-jährige Beifahrerin wurden vom Rettungsdienst mit leichten Verletzungen ins Spital gebracht. Der Sachschaden dürfte einige zehntausend Franken hoch sein. Bei der Auffahrkollision wurden zwei Personen verletzt. (Bild: Kantonspolizei Thurgau)
Kurz nach 17.45 Uhr gingen bei der Kantonalen Notrufzentrale mehrere Meldungen ein, dass von einer Mehrfamilienhaus-Baustelle am Schäflerweg schwarzer Rauch aufsteige. Die Feuerwehr Kreuzlingen war rasch mit rund 40 Einsatzkräften vor Ort und löschte den Brand, der im oberen Teil der Baustelle ausgebrochen war. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden dürfte einige zehntausend Franken hoch sein. Die Brandursache ist noch unklar und wird durch den Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei Thurgau abgeklärt. Beim Brand wurde niemand verletzt. (Bild: Kantonspolizei Thurgau)
Ein Autofahrer war kurz vor 16.30 Uhr auf der Hauptstrasse in Richtung Oberaach unterwegs. Wie er gegenüber der Kantonspolizei Thurgau zu Protokoll gab, kam ihm plötzlich ein überholendes Auto aus der Gegenrichtung auf seiner Fahrspur entgegen. Der 18-Jährige leitete eine Vollbremsung ein, trotzdem kam es zu einer leichten Kollision. Der 18-Jährige blieb bei der Kollision unverletzt, der Sachschaden an seinem Auto beträgt einige hundert Franken. Wer Angaben zur Autofahrerin oder zum Unfallhergang machen kann, soll sich bitte beim Kantonspolizeiposten Sulgen unter der Nummer 058 345 23 60 melden. Dies gilt insbesondere für einen Autofahrer, der kurz nach der Kollision angehalten und seine Hilfe angeboten hatte.
Einsatzkräfte der Verkehrspolizei führten am Karfreitag ausserorts an der Hauptstrasse zwischen Hörhausen und Dettighofen Geschwindigkeitsmessungen durch. Kurz nach 15.30 Uhr passierte ein Motorrad die Messstelle mit einer Geschwindigkeit von 166 Stundenkilometern in Richtung Dettighofen. Nach Abzug der Sicherheitsmarge ergibt das eine Überschreitung von 79 km/h, was einem Raserdelikt entspricht. Die Fahrerin oder der Fahrer trug einen Helm mit weissem Hasenohren-Überzieher und einen dunklen Pullover. Beim Motorrad handelt es sich gemäss bisherigen Erkenntnissen um eine Yamaha MT-09. Die Verkehrspolizei der Kantonspolizei Thurgau hat Ermittlungen aufgenommen. Wer Angaben zur Lenkerin oder zum Lenker machen kann, soll sich bitte bei der Verkehrspolizei der Kantonspolizei Thurgau unter der Nummer 058 345 27 77 melden.
Am Donnerstag (09.04. 2026) ist es in Nesslau durch ausgelaufene Gülle zu einer lokalen Verschmutzung eines Baches im Gebiet Eggli gekommen. Die...
Am Mittwoch ist in Disentis eine Motorradfahrerin mit einem Auto aus der Gegenrichtung kollidiert und gestürzt. Sie wurde in ein Spital geflogen. Die 20-jährige Motorradfahrerin fuhr um 18 Uhr auf der Oberalpstrasse H19 vom Dorfzentrum in Disentis in Richtung Sumvitg. Der Lenker eines vor ihr fahrenden Lieferwagens wollte nach links abbiegen, musste aber anhalten, weil Gegenverkehr herrschte. Die Motorradfahrerin fuhr links am Lieferwagen vorbei und kollidierte mit einem Auto aus der Gegenrichtung, gelenkt von einem 52-Jährigen. Ein Dienstarzt mit zwei seiner Angestellten, der Rettungsdienst Surselva sowie eine Rega-Crew versorgten die mittelschwer verletzte Frau medizinisch. Sie wurde ins Kantonsspital Graubünden nach Chur geflogen.
In Brusio ist am Dienstagnachmittag ein Waldbrand ausgebrochen. Für die Löscharbeiten im Einsatz stehen mehrere Löschhelikopter und Feuerwehrleute. Die Bahnlinie der RhB ist bis auf weiteres gesperrt und es verkehren Bahnersatzbusse. Die Meldung über den Waldbrand mit einer Fläche von rund zwei Quadratkilometern zwischen Campascio und Viano ging am Dienstag um 15.40 Uhr ein. Die Löscharbeiten vom Dienstag wurden am Mittwochmorgen wieder aufgenommen, nachdem über Nacht mehrere Brandwachen gestellt wurde. Im Einsatz stehen neben der Feuerwehr Brusio und der Kantonspolizei Graubünden fünf Helikopter von Swisshelicopter und der Heli Bernina und ein Super Puma der Schweizer Luftwaffe. Ausserordentliche LuftraumsperreUm die Löscharbeiten nicht zu behindern, verfügte das Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL eine ausserordentliche Luftraumsperre bis am Donnerstagabend. Wegen Steinschlaggefahr musste die Bahnlinie der RhB gesperrt werden. Auch die Strasse nach Viano, das rund 200 Meter vom Brandherd entfernt liegt, ist aktuell geschlossen. Einwohnerinnen und Einwohner können über die Forststrasse ins Tal gelangen. Zur Sicherheit wurde die nahegelegene Stromleitung in der Nacht abgestellt und Viano wird über einen Generator mit Strom versorgt. Nach ersten Erkenntnissen ist der Waldbrand auf ein bewilligtes Räumungsfeuer auf einer Baustelle zurückzuführen. Die Kantonspolizei Graubünden hat die Brandermittlung aufgenommen.
Am späten Samstagvormittag ist es auf der Nationalstrasse N28 in Seewis i. P. zu einem Verkehrsunfall mit vier beteiligten Personenwagen gekommen. Vier Fahrzeuginsassen wurden dabei leicht verletzt. Ein 34-jähriger Fahrzeuglenker fuhr am Samstag kurz nach 10.30 Uhr auf der Nationalstrasse N28 von Landquart kommend in Richtung Grüsch. Rund 100 Meter nach dem Chlustunnel, nach einer langgezogenen Rechtskurve, geriet das Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn. Dort kam es zu einer seitlich-frontalen Kollision mit einem entgegenkommenden Personenwagen eines 28-jährigen in Begleitung seines 2-jährigen Sohnes. Nach dieser ersten Kollision kollidierte der 34-Jährige weiterhin auf der Gegenfahrbahn mit einem weiteren entgegenkommenden Fahrzeug, besetzt mit zwei Personen. In der Folge kam es zwischen diesem Fahrzeug zu einer letzten Folgekollision mit einem nächsten entgegenkommenden Fahrzeug, besetzt mit zwei Personen. Vor Ort leisteten Drittpersonen den vier verletzten Personen Erste Hilfe, bis die Rettungsdienste eintrafen. Zwei Teams vom Rettungsdienst Chur und Schiers betreuten die vier leicht Verletzten und transportierten sie ins Spital nach Schiers. Alle vier Fahrzeuge erlitten erheblichen Sachschaden und mussten mit dem Abschleppdienst abtransportiert werden. Nationalstrasse gesperrtWährend der Unfallaufnahme und den aufwändigen Aufräumungsarbeiten wurde die Nationalstrasse N28 in beiden Fahrtrichtungen für rund 4 ½ Stunden gesperrt. Der Verkehr wurde wechselseitig über die Gandastrasse umgeleitet. Für die Reinigung der Fahrbahn standen Mitarbeiter des Tiefbauamtes Graubünden im Einsatz. Die Kantonspolizei Graubünden ermittelt die genauen Umstände, die zu diesem Verkehrsunfall geführt haben.
Am Freitagabend ist ein privates Raupenfahrzeug beim Überqueren einer Schneewechte vom Weg abgekommen. Der Chauffeur konnte verletzt die Maschine verlassen und Hilfe organisieren. Auf einem schneebedeckten Weg im Gebiet Lavoz auf der Lenzerheide, versuchte der 50-jährige Lenker einer Pistenmaschine bergwärts fahrend eine Schneewechte zu überqueren. Dadurch kam die Maschine vom Weg ab und zirka 40 m unterhalb wieder auf den Raupen zum Stillstand. Der verletzte Chauffeur wurde geborgen und durch die Rega ins Kantonsspital Graubünden nach Chur geflogen. Bei diesem Einsatz war ebenfalls der Rettungsdienst der Lenzerheide Bergbahnen AG im Einsatz.Zusammen mit der Staatsanwaltschaft klärt die Kantonspolizei Graubünden die genauen Umstände dieses Unfalles ab.
Am Mittwochabend ist es in einem Tankstellenshop in Chur zu einem bewaffneten Raubüberfall gekommen. Der mutmassliche Täter wurde am selben Tag verhaftet. Nach 20.15 Uhr betrat ein Vermummter den Tankstellenshop an der Masanserstrasse in Chur und bedrohte die Kassierin mit einem Messer. Er zwang sie, die Kasse zu öffnen, entnahm daraus Bargeld und flüchtete. Gemeinsam mit der Stadtpolizei Chur gelang es der Kantonspolizei Graubünden, den mutmasslichen Täter am selben Abend festzunehmen. Der 35-jährige Schweizer ist geständig und wird bei der Staatsanwaltschaft Graubünden zur Anzeige gebracht.
In Thusis hat am Donnerstagnachmittag eine Frau eine Seniorin mit einem Messer angegriffen. Die Seniorin wurde schwer verletzt in ein Spital transportiert. Um 16.15 Uhr verletzte eine 29-jährige Schweizerin an der Compognastrasse in Thusis mit einem Messer eine 87-jährige Frau. Drittpersonen beobachteten das, versorgten die Frau und hielten die Angreiferin bis zum Eintreffen einer Polizeipatrouille fest. Die schwer verletzte Seniorin wurde nach der medizinischen Erstversorgung durch ein Team der Rettung Mittelbünden ins Kantonsspital Graubünden nach Chur transportiert. Zur Betreuung von Drittpersonen wurde das Care Team Grischun aufgeboten. Gemäss ersten Erkenntnissen standen die beiden Frauen in keiner Beziehung zueinander. Die mutmassliche Täterin wurde in Gewahrsam genommen. Die Staatsanwaltschaft hat eine Strafuntersuchung wegen versuchter Tötung eröffnet. Gemeinsam mit der Kantonspolizei Graubünden untersucht sie die genauen Umstände dieses Angriffs.
Der Mann, der am Montag in Valsot im Weiler Raschvella von einem aus einer Mauer kippenden Stein erfasst worden war (unsere Medienmitteilung vom 24.03.2026), ist am Mittwoch verstorben. Der 37-jährige Italiener wurde bei Umbauarbeiten in einem Keller von einem herabkippenden Naturstein eingeklemmt. Am Mittwoch erlag er im Kantonsspital Graubünden seinen schweren Verletzungen.
Am Dienstagabend ist es auf der Julierpassstrasse zu einem Selbstunfall gekommen. Dabei wurden alle Fahrzeuginsassen verletzt. Ein 28-jähriger Italiener fuhr zusammen mit zwei Mitfahrern vom Julier Hospiz über die Nationalstrasse N3 talwärts in Richtung Silvaplana. Nach einer langen Geraden verlor er in einer Rechtskurve die Herrschaft über das Fahrzeug und kollidierte linksseitig mit der Leitplanke. Nach einer rund hundert Meter langen Schleuderfahrt mit weiteren Kollisionen kam das Auto schliesslich mit der Front in Richtung Julier Hospiz zum Stillstand. Die drei Fahrzeuginsassen erlitten leichte bis mittelschwere Verletzungen. Nach der medizinischen Erstversorgung wurden sie mit zwei Rettungswagen der Rettung Oberengadin ins Spital nach Samedan überführt. Im weiteren Einsatz standen vier Angehörige der Feuerwehr Trais Lejs Sils-Silvaplana sowie drei Mitarbeitende des Tiefbauamtes. Das total beschädigte Fahrzeug wurde abgeschleppt. Die Unfallursache wird durch die Kantonspolizei Graubünden abgeklärt.
Im Weiler Raschvella ist am Montagnachmittag ein Mann von einem aus einer Mauer kippenden Stein erfasst worden. Der Arbeiter wurde schwer verletzt. Der 37-jährige Italiener war am Montag gemeinsam mit anderen Arbeitern mit Umbauarbeiten in einem Hauskeller beschäftigt. Kurz vor 15 Uhr kippte ein etwa zwei Kubikmeter grosser Naturstein aus der Wand des alten Engadinerhauses und erfasste den Mann. Seine Arbeitskollegen sicherten den Stein und betreuten den eingeklemmten Mann bis zum Eintreffen der Rettungskräfte. Zur Unterstützung der Sicherungsarbeiten sowie die Bergung des Verletzten wurde die Strassenrettung der Feuerwehr Pisoc hinzugezogen. Ein Team des Rettungsdienstes Scuol und eine Rega-Crew übernahmen die medizinische Versorgung des schwer verletzten Mannes. Er wurde ins Kantonsspital Graubünden nach Chur geflogen. Gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft ermittelt die Kantonspolizei Graubünden die genauen Umstände dieses Arbeitsunfalls.
Am Montagvormittag ist ein Arbeiter in Trun mit einer Hand in eine Hobelmaschine geraten. Er zog sich schwere Verletzungen zu. Der 25-Jährige bearbeitete vor 08.30 Uhr einen Holzbalken mit einer Hobelmaschine. Dabei geriet seine linke Hand in eine der Vorschubwalzen, er konnte sie jedoch selbständig herausziehen. Arbeitskollegen leisteten dem Verletzten Erste Hilfe. Nach der medizinischen Versorgung durch ein Team des Rettungsdienstes Surselva, einen Dienstarzt und eine Rega-Crew wurde er ins Kantonsspital Graubünden nach Chur geflogen. Zur Betreuung der Belegschaft stand das Care Team Grischun im Einsatz. Die Kantonspolizei Graubünden ermittelt den genauen Unfallhergang.
Am Freitag ist es in Maienfeld zu einem Verkehrsunfall mit einem Motorrad gekommen. Der Motorradfahrer wurde verletzt. Der 21-jährige Motorradlenker aus Spanien und wohnhaft im Kanton St. Gallen fuhr zirka 18 Uhr auf der Luzisteigstrasse in Richtung Maienfeld. Nach ersten Erkenntnissen geriet das Motorrad in der Linkskurve Höhe Obera Neubruch über den rechten Strassenrand und kollidierte mit der dortigen Mauer. Das Motorrad blieb vor der Mauer im Wiesland liegen. Der Motorradlenker flog über die Mauer und blieb verletzt im tieferliegenden Wiesland liegen. Ein Motorradfahrer, welcher in Richtung St. Luzisteig fuhr, konnte Beobachtungen zum Unfallhergang machen und betreute den verunfallten Lenker. Durch die ausgerückte Rettung wurde er ins Kantonspital Graubünden nach Chur gebracht. Die Kantonspolizei Graubünden klärt die genauen Umstände des Verkehrsunfalles ab.
Am Mittwochmittag ist im Gebiet Carmenna in Arosa ein Gleitschirmpilot abgestürzt. Mit lebensbedrohlichen Verletzungen wurde er in ein Spital geflogen, wo er am Freitag verstarb. Gemäss ersten Erkenntnissen startete der 32-Jährige beim Weisshorngipfel und flog anschliessend in Richtung Carmenna. Aus noch nicht geklärten Gründen kollidierte er gegen 11.50 Uhr mit einem Felsvorsprung, stürzte ab und rutschte auf dem Schnee rund hundert Meter über einen steilen Abhang hinunter. Eine Rega-Crew barg den schwer verletzten, aus Tschechien stammenden Mann und flog ihn ins Kantonsspital Graubünden nach Chur. Dort erlag er am Freitag seinen Verletzungen. Gemäss Artikel 98 des Bundesgesetzes über die Luftfahrt (LFG) liegt die Zuständigkeit für die Untersuchung bei der Bundesanwaltschaft (BA). Im Auftrag dieser ermittelt die Kantonspolizei Graubünden die Unfallursache.