Terror - Safer Cities

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Terror

Diese Kapitel wird spät aufgeschlagen, viele Jahre nach der Gründung der Plattform. Aber der Terror ist trotz der militärischen IS-Niederlage nicht verschwunden sondern bleibt als unsichtbare Bedrohung im Hintergrund und beschäftigt unzählige Staatsschutzbeamte mit der Überwachung von Verdächtigen, wobei es in den letzten Jahren EU-weit immer wieder gelungen ist, Terroranschläge im Vorfeld zu vermeiden. Leider wurde in Wien so eine aufgelegte Chance verpasst, verschlafen oder bewußt verschleiert. Die Ermittlungen laufen.

Dabei zielt der Terror häufig auf jene Orte/Veranstaltungen/Gruppierungen, die am wenigsten darauf vorbereitet sind. Einige Vorfälle deuten daraufhin, dass Terroristen in Österreich bislang einen Rückzugsort oder eine ungestörte Agitationsbasis  in der EU eingerichtet haben. Wie der Terroranschlag in Wien zeigt, ist es eher kein Deal - wie zB in Dubai - sondern die zahlosen Gesetze, die jeden potentiellen Terroristen nach ein paar Jahren Gefängnis im Land belassen - in der Hoffnung auf Änderung.

Zwischen Schein-Integration und Integration kann juridisch hart nicht unterschieden werden. Sagt auch die Justiz-Ministerin ganz lakonisch: "man kann in einen Täter nicht hineinschauen". WAS aber ist die Erkenntnis aus dieser Unfähigkeit ? Keine - außer Achselzucken ? Auch nach Wien 2020 ?
Schlafende Täter werden erst mit der ersten Tat sichtbar - wie im Oktober der Mord an einem Lehrer in Paris von einem 18-jährigen unaufälligen Tschetschenen. Und jetzt am Allerseelentag in Wien ein scheinbar geläuterter IS-Sympathisant, der seine Betreuer täuschen konnte.
Was darauf hindeutet, dass IS-Täter Österreich als Basis nutzen
Das TERROR-ATTENTAT in Wien zeigt, DULDUNG ist  KEIN WEG um TERRORISMUS zu VERMEIDEN
2 Berichte - nur 2 Wochen Abstand - zwischen Story und Tragödie
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