Urban Security - VENEDIG 2019 - Safer Cities

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Urban Security - VENEDIG 2019

STÄDTE  sind immer auch Brennpunkte der Krimininalität. Über Strategien dagegen und ihre Erfolge  berichten Bürgermeister bzw. Abgesandte im Sicherheitsforum in Venedig Anfang September 2019: A THOUSAND CITIES, MILLIONS OF CITIZENS: A VISION FOR OUR FUTURE - "URBAN SECURITY"
Resume: Die Strategien sind sehr unterschiedlich - umfassen meist modernste Technik (zB Drohnen), zusätzliche Einsatzzentralen, ergänzende Organisationen zur regulären Polizei. Einige Folien dazu im Bildmaterial unten.
Gemeinsam ist aber allen: Vor den jeweiligen MASSNAHMEN - und die sind umfassend und vielfältig - werden umfangreiche öffentliche ANALYSEN vorgenommen.
In Österreich wird  - passend zu einer starken Kriminalvorfalls-Intransparenz (vielfach werden in der Tagespresse nur 1% der Vorfälle gemeldet) - ein dogmatischer top-down Ansatz verfolgt (Stadtprogramme oder das BMI-Projekt "Gemeinsam Sicher"). Gemeinsam mit kriminalfall.at wollen wir den Städten aber dieses dringend benötigte analytische Material gegen Aufwandskostenverrechnung beistellen.

In anderen Ländern - hier ein Beispiel von Lodon - kommt das aufbereitete Material direkt von der Polizei.


Galerie unten:  Vortragsbilder aus
"Urban Security - Venice 2019"
Interessante Beiträge zu URBAN SECURITY
More lighting alone does not create safer cities. Look at what research with young women tells us               
  
Date 5/28/2019 2:18:39 AM (refer to the article on the left)
(MENAFN - The Conversation)
[I] walk this  route to the train station. I often get cat-called whilst walking to the  train. It's also very poorly lit at night. (Female, age 27)
In  2019,The Australia We Wantreport noted that at least half of Australian  women do not feel safe walking alone at night. This is unsurprising  given theprevalence of sexual harassmentand gender violence women manage  when moving through cities every day. Women's avoidance of areas of the  city creates acomplex internal geography of exclusion zonesand 'take  extreme care' zones – all in the hope that this vigilance will keep them  out of harm's way.

Protecting  women from the violence committed by some men is a priority. So too is  recognising that mostcities are gender-blind and disregard women's needs  and experiences .

Short Summary: Use Smart light instead of simple more light
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